Son Serra de Marina – ein beschauliches, idyllisches 1000-Seelen-Örtchen, zur Gemeinde Santa Margalida gehörend, gelegen am wunderschönen Küstenstreifen Son Real, einem Naturschutzgebiet, unweit der quirligen Stadt Can Picafort im Nordosten Mallorcas, ist geradezu prädestiniert, Ruhe- und Erholungssuchenden eine Heimstatt auf Zeit zu gewähren. Hotels und Diskotheken sucht man hier vergebens. Vom Massentourismus Mallorcas ist hier nichts zu spüren. Außer einem kleinen Lebensmittelgeschäft, einer Apotheke und einer Bäckerei hat Son Serra de Marina einem shoppingbegeisterten Touristen nichts zu bieten. Wer die mallorquinische Küche genießen möchte, findet aber einige sehr empfehlenswerte Restaurants im Ort. Übernachtungsmöglichkeiten beschränken sich auf Ferienhäuser und Privatzimmeranbieter. Befährt man die Hauptstraße in Richtung Meer, findet man dort einen kleinen Sporthafen. Hier beginnt der mit Felsen durchsetzte Sandstrand.
Der größte Schatz Son Serra de Marinas ist die wunderschöne Natur und das Meer. Zwischen Son Serra de Marina und Can Picafort ist der Küstenstreifen weitgehend unbebaut. Kiefernwald erstreckt sich über einen Großteil der Fläche. Der größte Naturstrand Mallorcas grenzt an Son Serra de Marina. Dem Besucher präsentiert sich der unter Naturschutz stehende, 80 Meter breite Sandstrand als eine ursprüngliche Dünenlandschaft. Dieser Küstenabschnitt ist übrigens einer der beliebtesten Strände der Nudisten. Hier findet man weder Sonnenschirme noch Liegestühle. Das Meer türmt hier im Sommer meterhohe Wellen auf und ist daher für ungeübte Schwimmer nicht zu empfehlen. Gleichwohl ist der Strand in den Sommermonaten von Strand- und Badeurlaubern bevölkert.
Wo das urbane Son Serra de Marina endet, bildet die Mündung des Torrent de na Borges die Küstengrenze zur
Gemeine Arta. Dort erweitert sich der Sturzbach zu einem Teich, dem S’Estany des Bisbe, dessen Wasser sich nach starken Regenfällen ins Meer ergießt, indem es die Sandbarriere durchbricht.
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Son Serra de Marina
Mittwoch, 21. März 2012Sa Coma
Montag, 27. Februar 2012Sa Coma ist ein Ort auf der spanischen Baleareninsel Mallorca, welcher von Tourismus geprägt ist. Sa Coma bedeutet übersetzt „Talgrund“ und liegt an der Ostküste von Mallorca in der Region Llevant und gehört zu der Gemeinde Sant Llorenç des Cardassar. Die Einwohnerzahl ist beschaulich, so zählt der Ort in etwa 2700 Einwohner.
Sa Coma befindet sich circa 63 Kilometer östlich der Stadt Palma und circa 16 Kilometer von Manacor entfernt. Durch die zahlreichen Busverbindungen ist der Ort gut aus der Umgebung zu erreichen. Ebenso fährt ein kleiner Minizug zwischen Sa Coma und den Feriengebieten hin und her.
Der Urlaubsort besitzt einen wunderschön gelegenen Sandstrand der eine Länge von fast 890 Metern hat und dazu eine durchschnittliche Breite von 60 Metern. Der gepflegte Strand lädt zum verweilen und baden ein. Durch die gute Wasserqualität wurde der Strand mit der blauen Flagge ausgezeichnet. Direkt hinter dem Strand befindet sich die Strandpromenade die zum gemütlichen Bummeln einlädt. Die Promenade geht nahtlos in die Uferpromenade des Orts S’Illot über.
Um den Ort Sa Coma gibt es noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele wie der Safari Park. Der Park kann mit Fahrzeugen die im Park erhältlich sind durchfahren werden. Zu sehen gibt es hier Tiere aus der afrikanischen Steppe in der freien Wildbahn. Zu dem werden hier noch 2 kleine Shows geboten.
Die Halbinsel Punta de n’Amer ist ein circa 200 Hektar großes Naturschutzgebiet. Von hier aus kann man einen der zahlreichen Wanderwege für einen erholsamen Spaziergang durch die Natur nutzen.
Ebenso befindet sich auf der Halbinsel ein Kastell, das zum Schutz vor Piraten, im Jahre 1696 errichtet wurde. Das Kastell kann besichtigt werden und ebenso befindet sich hier ein kleines Museum. Von hier aus hat man einen schönen Ausblick über die Bucht von Son Servera.
Cala d’Or
Dienstag, 28. Juni 2011Cala d’Or, was auf Deutsch „Goldene Bucht“ bedeutet, ist ein bedeutender Ferienort im Südosten der Ferieninsel Mallorca. Die kleine Stadt hat etwa 4.000 Einwohner und liegt circa 60 Kilometer entfernt von Palma de Mallorca, der Inselhauptstadt. Die Fahrtdauer vom Inselflughafen beträgt etwa eine Stunde.
Die etwas abseitige Lage sorgt dafür, dass sich die Touristenströme in der Region um Cala d’Or etwas in Grenzen halten. Zwar sind auch hier in den Sommermonaten Strände und Ortszentrum sehr belebt, doch im Vergleich mit den Hochburgen wie etwa El Arenal, geht es eher beschaulich zu, was durch viele verkehrsberuhigende Maßnahmen im Ortskern zusätzlich gefördert wird. Wer es jedoch noch ruhiger haben möchte, der besucht Cala d’Or in der Vor- oder Nachsaison. Dann öffnen sich die schönen Buchten und traumhaft einsame Sandstrände wie beispielsweise die Calo de Ses Dones oder Calo Petít. Ebenfalls sehr nahe liegt die in ein Naturschutzgebiet eingebettete Doppelbuch Cala Mondragó.
In Cala d’Or selbst laden zahlreiche Kneipen, Restaurants, Open-Air-Cafés und Einkauflädchen zum Verweilen ein. Die Küche ist dabei sehr international ausgerichtet und bietet nicht nur einheimische Kost an. Die meisten Gebäude in Cala d’Or sind im mediterranen Stil erbaut und strahlen in hellem weiß in der Sonne. Die flache Bauweise orientiert sich am kubischen Ibiza-Stil und entfaltet ihren ganz eigenen Charme. Verantwortlich dafür zeichnet der aus Ibiza stammende Architekt Josep Costa Ferrer, der Cola d’Or Anfang der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts geplant hat und sich dabei eindeutig von seiner Heimatinsel inspirieren ließ.
Portocristo
Montag, 02. Mai 2011Porto Cristo liegt im Osten von Mallorca und ist ein altes mallorquinisches Fischerstädtchen. Urlauber kommen vor allem wegen der Tropfsteinhöhlen hierher, die sich in der Nähe des Ortes befinden. Die Coves del Hams und die Coves del Drac Tropfsteinhöhle ist bei Besuchern besonders beliebt und eine wahre Touristenattraktion. Porto Cristo hat eine traumhafte Bucht, wo sich der Hafen, zahlreiche Restaurants und Bars befinden. Die Església Mare de Déu del Carme Ortskirche befindet sich im Zentrum der Stadt. Neben dem Hafen befindet sich ein kleiner Sandstrand. Die Altstadt ist besonders sehenswert und am Passeig de la Sirena kann ein Wochenmarkt besucht werden. Im Süden befinden sich die Buchten Cala Anguila und Cala Mendia. Hier finden Urlauber auch viele Ferienhäuser, die gemietet werden können. Für einen Familienausflug lohnt sich der Safari Park in Sa Coma. Hier leben afrikanische Tiere in Freigehegen und es befindet sich auf dem Gelände ein kleiner Zoo. Im Acuario de Mallorca können Besucher die einheimischen Fische und Schalentiere bestaunen. Die vielen Höhlen und Felsübergänge sind nur vom Meer aus zu erreichen. So lohnt es sich ein Boot zu mieten oder an Führungen teilzunehmen. Die Burg Sa Coma Castell steht in einem Naturschutzgebiet. Dieses eignet sich vor allem auch für Wanderungen oder Fahrrad Touren. Hierbei kann die Tier- und Pflanzenwelt bestaunt werden und der Besucher erhält einen guten Einblick in die Botanik der Insel. Der Umweltschutz wird großgeschrieben, so dass Besucher nur die ausgeschilderten Wege entlang gehen sollte.

