S’ Arenal- ein Erlebnis für jung und alt!

18. April 2012

Eines der beliebtesten Urlaubs- und Ferienziele ist Spanien, ein wunderschönes Land am Mittelmeer im Herzen Europas. Die spanische Insel Mallorca ist bekanntermaßen eine besonders attraktive Region, in die sich sowohl Familien, Singles, Pärchen und Kegelclubs gleichermaßen in der freien Zeit des Jahres verirren, um sich zu erholen. Dabei sind den besonderen Wünschen keine Grenzen gesetzt, denn hier lässt sich für alle der optimale Zeitvertreib finden. In S’ Arenal ist eine lange Partymeile, auf der sich urige gemütliche Cocktailbars an Diskotheken und Restaurants reihen. Alle natürlich mit wundervollem Blick auf das Meer und/ oder die beleuchtete Promenade. Ein Spaziergang durch das beleuchtete Nachtleben lohnt sich, um zu staunen und die Seele bei einer Paella und frisch gemixten Getränken baumeln zu lassen.

Aber nicht nur nachts gibt es hier einiges zu entdecken. Mallorca ist eine unglaublich schöne Insel, auf der auch Sportler auf ihre Kosten kommen. Schwimmen, Radfahren, Joggen.., das Sportlerherz wird garantiert höher schlagen beim Anblick der grandiosen Möglichkeiten, die durch traumhafte Ausblicke abgerundet werden. Weiterhin kann man sich an vielen Stellen zu günstigen Preisen Autos mieten, um die Insel zu erkunden und in Palma de Mallorca ein bisschen einzukaufen oder ein Museum zu besuchen.

Natürlich ist dieser Teil Mallorcas einer der sehr lebendigen, doch sollte dies nicht von einem Familienurlaub abhalten. Denn es gibt einige gute Hotels, die auch Kinderbetreuung anbieten und es mangelt für die Kleinen nicht an Geschäften mit Spielzeugen für den Strand und natürlich auch allerlei zu sehen. Lassen Sie sich also verzaubern von den Besonderheiten in S’ Arenal!

Son Serra de Marina

21. März 2012

Son Serra de Marina – ein beschauliches, idyllisches 1000-Seelen-Örtchen, zur Gemeinde Santa Margalida gehörend, gelegen am wunderschönen Küstenstreifen Son Real, einem Naturschutzgebiet, unweit der quirligen Stadt Can Picafort im Nordosten Mallorcas, ist geradezu prädestiniert, Ruhe- und Erholungssuchenden eine Heimstatt auf Zeit zu gewähren. Hotels und Diskotheken sucht man hier vergebens. Vom Massentourismus Mallorcas ist hier nichts zu spüren. Außer einem kleinen Lebensmittelgeschäft, einer Apotheke und einer Bäckerei hat Son Serra de Marina einem shoppingbegeisterten Touristen nichts zu bieten. Wer die mallorquinische Küche genießen möchte, findet aber einige sehr empfehlenswerte Restaurants im Ort. Übernachtungsmöglichkeiten beschränken sich auf Ferienhäuser und Privatzimmeranbieter. Befährt man die Hauptstraße in Richtung Meer, findet man dort einen kleinen Sporthafen. Hier beginnt der mit Felsen durchsetzte Sandstrand.
Der größte Schatz Son Serra de Marinas ist die wunderschöne Natur und das Meer. Zwischen Son Serra de Marina und Can Picafort ist der Küstenstreifen weitgehend unbebaut. Kiefernwald erstreckt sich über einen Großteil der Fläche. Der größte Naturstrand Mallorcas grenzt an Son Serra de Marina. Dem Besucher präsentiert sich der unter Naturschutz stehende, 80 Meter breite Sandstrand als eine ursprüngliche Dünenlandschaft. Dieser Küstenabschnitt ist übrigens einer der beliebtesten Strände der Nudisten. Hier findet man weder Sonnenschirme noch Liegestühle. Das Meer türmt hier im Sommer meterhohe Wellen auf und ist daher für ungeübte Schwimmer nicht zu empfehlen. Gleichwohl ist der Strand in den Sommermonaten von Strand- und Badeurlaubern bevölkert.
Wo das urbane Son Serra de Marina endet, bildet die Mündung des Torrent de na Borges die Küstengrenze zur
Gemeine Arta. Dort erweitert sich der Sturzbach zu einem Teich, dem S’Estany des Bisbe, dessen Wasser sich nach starken Regenfällen ins Meer ergießt, indem es die Sandbarriere durchbricht.

Sa Coma

27. Februar 2012

Sa Coma ist ein Ort auf der spanischen Baleareninsel Mallorca, welcher von Tourismus geprägt ist. Sa Coma bedeutet übersetzt „Talgrund“ und liegt an der Ostküste von Mallorca in der Region Llevant und gehört zu der Gemeinde Sant Llorenç des Cardassar. Die Einwohnerzahl ist beschaulich, so zählt der Ort in etwa 2700 Einwohner.

Sa Coma befindet sich circa 63 Kilometer östlich der Stadt Palma und circa 16 Kilometer von Manacor entfernt. Durch die zahlreichen Busverbindungen ist der Ort gut aus der Umgebung zu erreichen. Ebenso fährt ein kleiner Minizug zwischen Sa Coma und den Feriengebieten hin und her.

Der Urlaubsort besitzt einen wunderschön gelegenen Sandstrand der eine Länge von fast 890 Metern hat und dazu eine durchschnittliche Breite von 60 Metern. Der gepflegte Strand lädt zum verweilen und baden ein. Durch die gute Wasserqualität wurde der Strand mit der blauen Flagge ausgezeichnet. Direkt hinter dem Strand befindet sich die Strandpromenade die zum gemütlichen Bummeln einlädt. Die Promenade geht nahtlos in die Uferpromenade des Orts S’Illot über.

Um den Ort Sa Coma gibt es noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele wie der Safari Park. Der Park kann mit Fahrzeugen die im Park erhältlich sind durchfahren werden. Zu sehen gibt es hier Tiere aus der afrikanischen Steppe in der freien Wildbahn. Zu dem werden hier noch 2 kleine Shows geboten.

Die Halbinsel Punta de n’Amer ist ein circa 200 Hektar großes Naturschutzgebiet. Von hier aus kann man einen der zahlreichen Wanderwege für einen erholsamen Spaziergang durch die Natur nutzen.

Ebenso befindet sich auf der Halbinsel ein Kastell, das zum Schutz vor Piraten, im Jahre 1696 errichtet wurde. Das Kastell kann besichtigt werden und ebenso befindet sich hier ein kleines Museum. Von hier aus hat man einen schönen Ausblick über die Bucht von Son Servera.

Portocolom

04. Februar 2012

Zwischen Porto Christo und Cala d´Or liegt an der Südostküste Porto Colom. Hier leben rund 4.000 Menschen, die hauptsächlich von der Fischerei leben. Der traumhafte Ort ist für Touristen eine willkommene Abwechslung und bietet Erholung und Ruhe. In der Ortschaft gibt es einen großen Hafen, wo vor allem Fischerboote und Yachten zu sehen sind. Es ist der einzige Naturhafen auf Mallorca und wird viel von Privatpersonen genutzt. In der Nähe des Hafens befinden sich viele Restaurants, die vor allem Fischgerichte anbieten. Der Ort ist auf der Insel bekannt für seine ausgezeichneten Fischgerichte. Das Nachtleben in Porto Christo ist nicht stark ausgeprägt, dafür gibt es einige Bars, die in den Abendstunden geöffnet haben. In der Stadt gibt es eine malerische Altstadt mit engen Gassen, wo sich viele Geschäfte befinden. Hier gibt es auch Restaurants, Bars und zahlreiche Shops. Die Stadt sagt von sich, dass hier Christoph Kolumbus geboren wurde. Naturliebhaber können einen botanischen Garten aufsuchen, wo sich auch eine Bananenplantage befindet. Ebenso interessant dürfte für Urlauber die Tropfsteinhöhle sein, die sich in der Nähe von Porto Christo befindet. In der Badebucht Cala Marsal kommen Badeurlauber auf ihre kosten. Sie ist bei Einheimischen wie Touristen sehr beliebt und ist auch für kleine Kinder geeignet.

Platja de Muro

11. Januar 2012

Platja de Muro zählt zur Gemeinde Muro, eine der 53 selbständigen Gemeinden der Baleareninsel Mallorca. Der Ort ist zwischen Port d´Alcudia im Norden und Can Picafort im Süden situiert. Der Transfer vom Flughafen beträgt circa eine Stunde, je nach Verkehrslage und je nach gebuchtem Hotel.

Platja de Muro ist ein typisch touristischer Ort, der sehr gut für diese Anforderungen ausgelegt ist. Die meisten Hotelhochburgen befinden sich hier in der Nähe des Strandes, der feinsandig ist und flach abfallend. Deshalb wird dieses Gebiet sehr gerne von Familien mit kleinen Kindern besucht. Am Strand kann man einen wunderschönen Spaziergang machen. Die Bucht Alcudia empfiehlt sich dafür besonders gut. Auf alle Fälle ist die Benützung von Sonnencreme sehr wichtig. Die Sonneneinstrahlung ist dort ziemlich stark und durch die kühle Brise beim Meer spürt man dies nicht so. Durch die Winde ist diese Bucht vor allem bei Windsurfer sehr beliebt. Doch der Wind steht den Badebegeisterten keinesfalls im Wege, da gute Wellenbrecher eingebaut wurden. Abends sorgen Bars, Restaurants, Discotheken und kleine Geschäfte für Unterhaltung.

Für alle Besucher die länger Zeit in Platja de Muro verweilen und nicht den ganzen Urlaub nur am Strand oder Pool liegen bleiben möchten, können sich in einigen der ansässigen Touristenbüros ein Auto mieten und die Umgebung erkunden. Oftmals hat man Glück und findet eine kleine einsame Bucht in der man ganz alleine ins Meer schwimmen gehen kann. Zwischen den nächsten Ortschaften gibt es zwar auch öffentlichen Busverkehr, jedoch ist man mit einem Mietauto unabhängiger und kann solange an einem Platz verweilen wie man möchte.

Sóller

18. Dezember 2011

An der Nordküste von Mallorca befindet sich Sóller. Die Stadt ist zwar recht klein, dafür aber sehr wohlhabend. Sie wird von Bergen eingerahmt und besitzt viele fruchtbare Täler. Oft wird die Region auch der “Garten von Mallorca” genannt. In der Nähe des Hafens befinden sich viele Restaurants, die viele einheimische Gerichte servieren. Von hier aus hat der Urlauber einen traumhaften Blick auf den Hafen von Port de Sóller. Jeden Samstag kann der Besucher zum Flohmarkt gehen und dabei die tollsten Sachen ersteigern. Ebenso lohnenswert ist der Wochenmarkt, der jeden Tag geöffnet hat. Die kleinen Gassen des ortes laden zum schlendern ein und in den Geschäften kann ein tolles Souvenir für zu Hause mitgebracht werden. Besonders sehenswert in Sóller ist die Sant Bartomeu Kirche, die im Jahr 1236 erbaut wurde. Darüber hinaus stehen in der Stadt noch Überreste der Befestigungsmauer und den romanischen Fenstern und Toren. Wer Sóller besucht, sollte das Kunst- Museum besuchen, welches erst vor ein paar Jahren eröffnet wurde. Ein Kriegsdenkmal zu Ehren der gefallenen des Bürgerkrieges steht auf der Plaça d’Espanya. Naturliebhaber können den Botanischen Garten und das naturwissenschaftliche Museum besuchen. Der botanische Garten ist der einzige auf der Insel, wo rund 400 Pflanzenarten bestaunt werden können.

Platja de Palma

25. November 2011

Die Platja de Palma, im Süden von Mallorca gelegen, gehört zu den bekanntesten Urlaubsdomizilen der Insel und eignet sich hervorragend für einen Erlebnis- aber auch Erholungsurlaub.

Die Auswahl der Hotelanlagen ist groß und somit ist für jeden Geldbeutel eine passende Unterkunft buchbar. Auch der Transfer vom Flughafen Palma in die Platja ist sehr angenehm, da durch die günstige Autobahnanbindung die Busfahrt nicht mehr als eine ½ Stunde beträgt.

Erlebnishungrige Touristen werden in der Platja, von Arenal bis Can Pastilla auf ihre Kosten kommen, denn Tanzbars und Diskotheken, vom bekannten Oberbayern, über das Riu Palace(einer der größten Disko Mallorcas) bis hin zum Mega-Park, bieten allabendlich ein Vergnügungsprogramm der besonderen Klasse an. Die Eintrittsgelder der Lokalitäten sind unterschiedlich. Da aber tagsüber Promotions-Teams am Strand für jede Gastronomie werben, erhält man immer irgendeinen Gutschein, der Vergünstigungen, angefangen von einem Freigetränk bis hin zu einem Präsent, z.B. ein T-Shirt mit Werbeaufdruck, verspricht.

Natürlich gehört die Schinkenstrasse, mit dem weltbekannten Bierkönig (eine Gastronomie über einige Etagen und einem wunderbaren Biergarten, wo gute Stimmung und Spaß die Priorität 1 hat), ebenso zur Platja de Palma wie der bekannte „Ballermann 6“, die Strandbar (täglich geöffnet bis ca. 18.00 Uhr) mit dem besonderen Flair. Wer hier einkehrt, muss auf jeden Fall die bekannte Sangria aus großen Seideln mit einem ca. 3 Meter Strohhalm probieren; erst dann hat er „Urlaub in der Platja de Palma“ gemacht.

Der ca. 6 km lange feine Sandstrand lädt an diesem Küstenstreifen, nach durchtanzten Nächten, zum erholsamen Sonnenbaden ein.

Wer allerdings in der Platja de Palma einen Erholungsurlaub, fern von allem „Rummel“ erleben möchte, der kann auch hier auf „seine Kosten“ kommen. Man sollte sich dann in einem Hotel einbuchen, das nicht direkt an der Strandpromenade liegt. Die Reiseveranstalter bieten selbstverständlich auch solche Unterkünfte, die natürlich auch strandnah sind, an.

Egal, für welche Urlaubsvariante man sich entscheidet: wer einmal in der Platja de Palma Urlaub gemacht hat, der wird sich bestimmt ein weiteres Mal für diese Region entscheiden.

Valldemossa

01. November 2011

Die Gemeinde Valldemossa liegt im Nordwesten von Mallorca und hat rund 2.000 Einwohner. Zu dieser Gemeinde gehören noch die Orte Es Port, Son Maixella, Son Ferrandell, S´Archiduc, und Es Nogueral. Bunte Kacheln an den Häusern erinnern an den einzigen Heiligen von Mallorca. Dieser wird hier sehr verehrt, so dass die Kacheln die Legenden aus seinem leben erzählen sollen. besonders lohnenswert ist das Kulturzentrum Costa Nord, welches Informationen über die Natur der Serra de Tramuntana bietet. Dieses Gebirge ist sehr einzigartig und ein beliebtes Reiseziel. Hier können ausgiebige Spaziergänge und Wanderungen unternommen werden. Insgesamt ist das Gebirge 90 Kilometer lang und nimmt eine Fläche von über 1.000 Quadratkilometer ein. In Valldemossa steht die Kartause von Valldemossa. Das Kloster ist die berühmteste Sehenswürdigkeit der Insel und wird von Touristen gerne besucht. Viele der Kirchen, Kloster und Häuser stammen aus dem 16 Jahrhundert und werden von einer malerischen Landschaft eingerahmt. In der Gemeinde hat der berühmte Komponist Chopin seinen Urlaub verbracht. Durch ihn wurde 1839 der Ort sehr berühmt. Da Valldemossa nur rund 20 Kilometer von Palma de Mallorca liegt, kann dorthin ein toller Tagesausflug unternommen werden. Der Besucher kann täglich mit dem Bus die Stadt erreichen, um so einen abwechslungsreichen Aufenthalt zu erleben.

Cap de Formentor

04. Oktober 2011

Die nordöstlichste Spitze von Mallorca, der Hauptinsel der spanischen Balearen gilt als Super Reisetip für Touristen bei der eigenständigen Erkundung der Insel. Raus aus dem Gewühl der südwestlichen Küsten und rauf in den weniger überlaufenen Norden Mallorcas.
Auf der Strasse von Port de Pollensa zum Cap bietet sich eine fantastische Sicht auf die Gebirgsrücken der Halbinseln Alcudia und Formentor mit dem angrenzenden Meer. Der wunderschöne Farbkontrast der braun – rötlichen Felsen und dem pastellgrünen Bewuchs, der klare blaue Himmel, das ist mediterraner Urlaub vom Feinsten.
Die Serpentinen zum Cap sind auch mit dem Fahrrad befahrbar allerdings ist das wegen der vielen Urlauber Autos innerhalb der Saison nicht so günstig. Als Radfahrer startet man am zeitigen Morgen, das ermöglicht zumindest die Hinfahrt zu einer unvergesslich schönen Radtour werden zu lassen, aber Vorsicht: Die bis zu 10 % Steigungen erfordern eine gute Kondition.
Oben am Cap gibt es ein gediegenes Restaurant mit typischen Leckereien und einen Leuchtturm, Faro – wie ihn die Mallorquiner nennen. Ein wenig Stimmungsmischung von Irland und Rügen, aber in wesentlich wärmeren Gefilden.
Mit einigem Glück ist sogar die Nachbarinsel Menorca sichtbar.
Es ist ein unglaublich erhebendes Gefühl schließlich auf dem Aussichtpunkt am Cap, dem “Mirador es Colomer” stehen zu können und die Weite des Meeres zu genießen. Das Gewühl der vielen Touristen wird plötzlich nebensächlich, in 232 Metern Tiefe wogt das Meer an die Strände und lässt den Wunsch aufkommen, auf dem Rückweg selbst noch eimal in einer der kleinen Buchten ins azurblaue Meer zu tauchen.

Cala Millor

13. September 2011

Etwa 17 Kilometer im Nordosten der spanischen Stadt Manacor liegt das Touristenzentrum Cala Millor. Es ist eines der bekanntesten Touristengebiete auf der Baleareninsel Mallorca. Cala Millor gehört zu der Region Llevant und befindet sich an der Ostküste Mallorcas. Mit seinen ungefähr 6500 Einwohnern ist der Urlaubsort an der romantisch gelegenen Bucht ein beliebtes Ferienziel für Reisende aus aller Welt.

Der flach abfallende und breite Sandstrand bietet besonders für Familien mit kleinen Kindern oder für Nichtschwimmer einen Anreiz zum Verweilen. Der gerne besuchte Strand ist ca. 1 800 Meter lang und hat im Durchschnitt eine Breite von etwa 30 bis 35 Metern. Die ehemaligen Sanddünen wurden eingeebnet und es entstand eine Promenade mit dahinterliegenden Hotelanlagen, Restaurants und Ladengeschäften.

Der Ort Cala Millor bietet zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und ist über eine Schnellstraße vom Flughafen aus gut zu erreichen; auch die örtliche Buslinie bietet eine gute Anbindung zu den wichtigsten Stätten in der Umgebung. Jede Woche am Samstag findet in der Carrer de Na Penyal ein Markt statt, der hauptsächlich auf die Ansprüche der Touristen hin ausgelegt ist. Im Sommer findet der Wochenmarkt abends, im Winter vormittags statt.

Wenige Kilometer entfernt gibt es einen Safari Park, in dem vorwiegend afrikanische Tiere zu bestaunen sind und der vor allem für Kinder ein unvergessliches Erlebnis darstellt.

Das Auditorium von Cala Millor existiert seit 1999 und beherbergt viele Ausstellungs- und Veranstaltungsräume. Das Kultur- und Kongresszentrum findet man in der Carrer de Son Galta 4. Es gehört zur Gemeinde Sant Llorenç des Cardassar und es finden regelmäßig interessante kulturelle Veranstaltungen statt.

Manacor – die “Perle” Mallorcas

15. August 2011

Die Gemeinde Manacor liegt im Osten der Insel Mallorca. In Manacor leben knapp 40 000 Einwohner. Die größte Stadt und somit Hauptstadt der Gemeinde heißt ebenfalls; alleine dort leben etwa 27 000 Einwohner.

Nicht nur die langen Sandstrände wie Porto Cristo und zahlreiche Buchten wie Cala Sequer, Caló des Serral, Cala Magraner, Cala Morlanda oder Cala Petita sind bei Touristen überaus beliebt, denn Manacor bietet seinen Besuchern viele interessante Bauwerke und Orte.

Das höchste Gebäude der Insel, die Kirche „Nostra Senyora els Dolors“ befindet sich in Manacor. Der Turm der Kirche verfügt über 80 Meter Höhe. Auch sehr sehenswert ist die alte Kirche „Son Peretó“. Diese wurde gegen Ende des fünften Jahrhunderts erbaut und verfügt neben einer Taufkirche und einer Kapelle über zwei Taufbecken.

Ein weiterer interessanter Ort für Menschen aller Länder ist das Kloster Sant Vincenc Ferrer, das gegen Ende des 16. Jahrhunderts gegründet wurde. Die Klosterkirche wurde etwas mehr als 100 Jahre später erbaut und hat ein Kirchenschiff mit acht Seitenkapellen. Ein besonderer Hingucker ist die Orgel.

In der Nähe des Ortes Porto Cristo befinden sich zwei Tropfsteinhöhlen, die „Drachenhöhlen“ und „Angelhakenhöhlen“ genannt werden. Die Höhlen sind für Besucher zugänglich. Darüber hinaus können sich die Besucher am großen unterirdischen See „Coves del Dracist“ ein Klassikkonzert anschauen, das jeden Tag stattfindet.

Touristen, die auf Mallorca zu Gast sind, sollten sich die Perlenfabrik „Majorica“ anschauen. Die 1902 gegründete Fabrik sowie die Präsentations- und Ausstellungsräume befinden sich in Manacor und werden täglich von unzähligen Interessierten besucht.

Manacor bietet seinen Besuchern zahlreiche Unterkünfte. Wer dem Alltag entweichen möchte und ein wenig Ruhe genießen möchte, der ist in Manacor mit Sicherheit richtig!

Port d’Andratx

20. Juli 2011

Port d’Andratx ist ein malerischer Ort im Westen der Insel Mallorca Er gehört zur Gemeinde Andratx. Da man hier aufgrund der fehlenden Badestrände nicht zum Strandurlaub herkommt, ist es kein typischer Touristenort. Trotzdem finden viele Urlauber den Weg nach Port d’Andratx. Hier konnten Bauunternehmen in den letzten Jahren stark expandieren. Allerdings weniger in Hotels, als mehr in Appartements oder Pensionen. Vor allem Segler, Taucher und Wanderer verbringen ihren Urlaub gerne hier. Aber es gibt auch eine Menge Mallorca-Fans, die sich hier eine Villa zugelegt, oder eine Yacht im Hafen von Port d’Andratx, der früher einmal als Fischerhafen diente, liegen haben. Dies sind zumeist deutsche und englische Touristen.
Trotz des stetigen Wachstums dieses Ortes findet man hier noch Ruhe und kann der Hektik des Alltags entfliehen.

Auch die internationalen Stars haben mittlerweile die Schönheit von Port d’Andratx entdeckt und verbringen hier gern ein paar entspannte Tage.

Rund um den schönen Hafen von Port d’Andratx gibt es zahlreiche Cafés, Bars, Boutiquen und Geschäfte, die sich allem voran auf das zahlungskräftige Klientel spezialisiert haben.
Empfehlen tut sich in jedem Fall ein Besuch des Trappistenklosters, das 380 m hoch gelegen ist. Von hier aus hat man einen wunderschönen Ausblick. In der näheren Umgebung befindet sich die Halbinsel La Mola mit vielen Villen, malerisch über dem Meer gelegen.
Für Touristen, die diesen Ort als Tagesausflug besuchen möchten, empfiehlt es sich, dies mit einem Mietwagen zu tun. Es ist zwar auch möglich, mit öffentlichen Verkehrsmitteln Port d’Andratx zu erreichen, allerdings ist dies sehr zeitaufwendig.

Cala d’Or

28. Juni 2011

Cala d’Or, was auf Deutsch „Goldene Bucht“ bedeutet, ist ein bedeutender Ferienort im Südosten der Ferieninsel Mallorca. Die kleine Stadt hat etwa 4.000 Einwohner und liegt circa 60 Kilometer entfernt von Palma de Mallorca, der Inselhauptstadt. Die Fahrtdauer vom Inselflughafen beträgt etwa eine Stunde.

Die etwas abseitige Lage sorgt dafür, dass sich die Touristenströme in der Region um Cala d’Or etwas in Grenzen halten. Zwar sind auch hier in den Sommermonaten Strände und Ortszentrum sehr belebt, doch im Vergleich mit den Hochburgen wie etwa El Arenal, geht es eher beschaulich zu, was durch viele verkehrsberuhigende Maßnahmen im Ortskern zusätzlich gefördert wird. Wer es jedoch noch ruhiger haben möchte, der besucht Cala d’Or in der Vor- oder Nachsaison. Dann öffnen sich die schönen Buchten und traumhaft einsame Sandstrände wie beispielsweise die Calo de Ses Dones oder Calo Petít. Ebenfalls sehr nahe liegt die in ein Naturschutzgebiet eingebettete Doppelbuch Cala Mondragó.

In Cala d’Or selbst laden zahlreiche Kneipen, Restaurants, Open-Air-Cafés und Einkauflädchen zum Verweilen ein. Die Küche ist dabei sehr international ausgerichtet und bietet nicht nur einheimische Kost an. Die meisten Gebäude in Cala d’Or sind im mediterranen Stil erbaut und strahlen in hellem weiß in der Sonne. Die flache Bauweise orientiert sich am kubischen Ibiza-Stil und entfaltet ihren ganz eigenen Charme. Verantwortlich dafür zeichnet der aus Ibiza stammende Architekt Josep Costa Ferrer, der Cola d’Or Anfang der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts geplant hat und sich dabei eindeutig von seiner Heimatinsel inspirieren ließ.

Alcúdia

03. Juni 2011

Man ist in Alcúdia immer etwas neidisch auf Mallorcas Hauptstadt Palma. Und das nicht ohne Grund. Denn Alcúdia galt in früheren Zeiten als die wichtigere von beiden Städten. Das lag einerseits an der natürlichen Lage, die den Mittelpunkt zwischen den beiden Mallorca begrenzenden Höhenzügen Sierra de Tramuntana und Serranias de Levante bildet – und zum anderen daran, dass sie den Angelpunkt zwischen den beiden Buchten von Pollensa und Alcúdia bereits in der frühhistorischen Talayot-Zeit besiedelt war. Die verkehrsgünstige Lage des Ortes zwischen den heutigen Buchten von Pollensa und Alcúdia nutzten danach auch die Phönizier, die den Ort Cunium nannten, und die Griechen.

Als die Überfälle mallorquinsicher Freibeuter auf römische Handelsschiffe überhandnahmen, setzte sich Rom zu Wehr. 123 v. Chr. landete Quintus Cäcilius Metellus mit seinen Kriegsschiffen in der Bucht von Alcúdia und konnte im Handstreich die ganze Insel besetzen. Die Römer nannten ihren Landeplatz Pollentia, was so viel bedeutete wie “die Mächtige” oder “die Starke”, und machten ihn zu ihrer Hauptstadt der eroberten Insel. Dann kamen die Vandalen – und zerstörten zahlreiche “moderne” Errungenschaften. Deshalb ist vieles von der alten Römerstadt verschwunden. Die verjagten Stadtbewohner gründeten tiefer im Land, am Rande der Tramuntana, das heutige Pollensa, das sie in Erinnerung an ihre Stadt zunächst Pollentia tauften. Die danach folgenden Mauren taten ein Übriges; sie nutzten die Ruinen des römischen Pollentia wie einen Steinbruch und bauten direkt daneben eine eigene Stadt – auf einem Hügel, was arabisch al Kudia heißt. Das heutige Alcúdia ließ König Jaime II. im 13. Jh. errichten.

Portocristo

02. Mai 2011

Porto Cristo liegt im Osten von Mallorca und ist ein altes mallorquinisches Fischerstädtchen. Urlauber kommen vor allem wegen der Tropfsteinhöhlen hierher, die sich in der Nähe des Ortes befinden. Die Coves del Hams und die Coves del Drac Tropfsteinhöhle ist bei Besuchern besonders beliebt und eine wahre Touristenattraktion. Porto Cristo hat eine traumhafte Bucht, wo sich der Hafen, zahlreiche Restaurants und Bars befinden. Die Església Mare de Déu del Carme Ortskirche befindet sich im Zentrum der Stadt. Neben dem Hafen befindet sich ein kleiner Sandstrand. Die Altstadt ist besonders sehenswert und am Passeig de la Sirena kann ein Wochenmarkt besucht werden. Im Süden befinden sich die Buchten Cala Anguila und Cala Mendia. Hier finden Urlauber auch viele Ferienhäuser, die gemietet werden können. Für einen Familienausflug lohnt sich der Safari Park in Sa Coma. Hier leben afrikanische Tiere in Freigehegen und es befindet sich auf dem Gelände ein kleiner Zoo. Im Acuario de Mallorca können Besucher die einheimischen Fische und Schalentiere bestaunen. Die vielen Höhlen und Felsübergänge sind nur vom Meer aus zu erreichen. So lohnt es sich ein Boot zu mieten oder an Führungen teilzunehmen. Die Burg Sa Coma Castell steht in einem Naturschutzgebiet. Dieses eignet sich vor allem auch für Wanderungen oder Fahrrad Touren. Hierbei kann die Tier- und Pflanzenwelt bestaunt werden und der Besucher erhält einen guten Einblick in die Botanik der Insel. Der Umweltschutz wird großgeschrieben, so dass Besucher nur die ausgeschilderten Wege entlang gehen sollte.